

Sprache ist mehr als das, was wir sagen
Wir kommunizieren ständig – im Gespräch mit Kollegen, im Austausch mit der Familie, in den zahllosen Gedanken, die uns den ganzen Tag begleiten. Viele dieser Gespräche laufen auf Autopilot: unbewusst, ungefiltert und mit einer Wirkung, die wir selten bewusst wahrnehmen.
Dabei ist die Verbindung zwischen Sprache und unserem Wohlbefinden enger, als die meisten ahnen. Wie wir kommunizieren - mit uns selbst und mit anderen - formt, was wir wahrnehmen, wie wir fühlen und wie wir auf Situationen reagieren, sowohl im Alltag als auch in den Momenten, die uns wirklich fordern.
In diesem Vortrag schauen wir gemeinsam, welche Mechanismen unserer Kommunikation zugrunde liegen, wie sie Missverständnisse erzeugen, Beziehungen belasten und uns selbst im Weg stehen. Dabei arbeiten wir mit Beispielen aus dem Alltag und beleuchten, wie ein bewussterer Umgang mit diesen Mustern aussehen kann.
Was du aus diesem Abend mitnimmst
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Klarheit über deinen inneren Dialog: Du verstehst, warum bestimmte Sätze, die du zu dir selbst sagst, immer wieder dasselbe auslösen — und nimmst konkrete Impulse mit, um bewusster mit dir selbst zu kommunizieren.
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Ein anderer Blick auf Gespräche mit anderen: Du erkennst, wie unbewusste Muster in der Kommunikation Missverständnisse und Konflikte erzeugen — und weißt, welche Fragen helfen, festgefahrene Situationen wieder in Bewegung zu bringen.
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Sprache als Schlüssel zur mentalen Gesundheit: Du verstehst den Zusammenhang zwischen den Worten, die wir wählen, und unserem Wohlbefinden — und warum bewusstere Kommunikation eine der wirksamsten Formen von Selbstfürsorge ist.
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Die Macht der Sprache: Wie die Kommunikation mit uns selbst und anderen unsere mentale Gesundheit prägt
Do, 15.10.2026
19.00 - 20.00 Uhr
Online via Zoom
kostenlos
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Deine Referentin
Ich bin Alexandra Pisek. Dass Sprache mehr bewirkt, als wir meistens ahnen, erlebe ich täglich: als verantwortliche Redakteurin in einem Fachverlag, wo es darum geht, komplexe Inhalte so aufzubereiten, dass sie verstanden werden, und als systemische Beraterin (DGSF) und Resilienztrainerin, wo ich erlebe, wie sehr die Worte, die wir wählen, bestimmen, was wir fühlen und wie wir mit anderen in Kontakt treten. Mein Studium der Germanistik mit den Nebenfächern Psychologie und Soziologie hat diesen Blick früh geschärft.
In meinen Workshops und Beratungen schaue ich genau hin, wo die Hebel für mehr Gelassenheit im Alltag liegen. Ich unterstütze Menschen dabei, unbewusste Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und bewusster zu kommunizieren - nach innen wie nach außen. Denn wer versteht, was in der Interaktion mit sich selbst und anderen wirklich passiert, kann seine mentale Gesundheit aktiv und nachhaltig stärken.
